Katalog elementarer Klänge

Einführung

Literatur

Presets ==> PD_Katalog ==>
presets_Katalog_1-26
presets_Katalog_26-35
presets_Katalog_36-45
presets_Katalog_45-64
Alle Klangszenen werden von den "presets" geregelt und können im Live-Spiel variiert oder weiterentwickelt werden.

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1.
Tabla
An der Grenze des Wahrnehmbaren

Beispiel:
Tabla und Natur

Mitschnitt: 10 min ==> 115_Tabla_und_Natur_01.mp3
Einspielen: so leise als möglich / unhörbar leise / ahnbar / an unteren der Grenze des Wahrnehmbaren // dennoch: beste Klangqualität //

2.
Celesta

Die Celesta ist ein Idiophon in der Form eines kleinen Klaviers oder eines Harmoniums, bei dem Stahlplatten mit filzbezogenen Hämmern über eine Klaviatur angeschlagen werden. Die Klangplatte ist über einem Resonator aus Holz angebracht.
Der Klang ist naturgemäß metallisch, mit etwas Nachklang.
In der adsr-Version ist der Nachklang nicht ausgebildet, damit er nicht abgeschnitten wird - durch den nachfolgenden Anschlag - denn: Diese digitale Version ist einstimmig.
Mitschnitt: 10 min  ==> 116_Celesta_2.mp3

3.
Röhrenglocken

hier sind die Klänge länger und tiefer als bei der Celesta. Dieser Klang wurde im Stück SEIN IN KLANGARCHITEKTUREN verwendet ==> MGNM.Musikfest, Spiel mit Hans Wolf - am 7. März 2019 im Schwere Reiter.
Die Klänge sind ähnlich der Celesta ==> auch das Eisen als Klangmaterial. Es erinnert an die Eisenstange an der Mauer in la Borriette - Aussentreppe.
Das Rauschen in der Aufnahme zeigt das Ausgangsmaterial für die Röhrenglocken. Das Rauschen wurde in der MGNM-Aufführung verwendet - als kompositorisches Material.
Mitschnitt: 10min ==> 117_Roehrenglocken-01.mp3

4.
Rahmentrommel

Rahmentrommel_mit_Tonhöhen_der_Eulerskala
Mitschnitt: 10 min ==> 118_Rahmentrommel-01.mp3

5.
Euler-Gesang

adsr mit langen Attacks // leicht mystisch, fremd, vielleicht anstrengend, fern /
57 58.44 59.88 61.32 62.77 64.21 65.65 67.09 68.54 ...also eine Tonstufe von 144 cent = ca. 3/4 -Ton
Mitschnitt: 11 min ==> 119_Euler-Gesang.mp3

6.
Euler_Fibonacci_Percussion

Rhythmisches Gebilde mit Meer //
Penta_Euler_Melodie ==> 110 * e_hoch_(n/5) mit n = 1_bis_9 // Jutta_Fibonacci_Klang // Lineare Schlagzahlen ==> 2 - 3 - 4 - 8 //
Tempo ==> 199.01 msec //
Mitschnitt: 10:33 min ==> 120_Euler-Fibonacci-Percussion.mp3

7.
Sommerflieger

Sehr lange Zeiten für Attaxk-Decay-Sastein-Phasen ...//Tonhöhen_Spiel des Fliegers ist die Euler-Skala // so auch die Zeitfaktoren // Klang des Fliegers (adsr) ist die Teilton-Folge des Hornes // Grundfrequenz das große F - 2 Oktaven tiefer // Metronome = 4 _ 5 _ 6 _ 7 _ 8 //
Mitschnitt: 11:16 min ==> 121_Sommerflieger.mp3

8.
Drehorgel, kaputte

Spiel ohne Rauschkugel!
Tonfolge der metrobox ==> Euler = 57 58.44 59.88 61.32 62.77 64.21 65.65 67.09 68.54
metrobox - Zeitfaktoren linear 3_5_6_7_8_9 // Basiszeit 1000 msec //
Teiltöne in ADSR ==> KrügerHorn ==> linear ==> 40.99 53 60.01 65 68.85 72.01 74.68 77 79.02
Mitschnitt: 10 min ==> 122-Drehorgel_kaputte.mp3

9.
Chillida_Rahmentrommel

Rahmentrommel im Chillida-Zeitmaß ==> ;
(11) 12 13 14 15 16 17 18 19 und die Tonhöhen in der Folge von Juttas Farbfrequenzen => ;
47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 ;
ohne den tiefsten Ton
Mitschnitt:10:13 min ==> 123-Chillida-Rahmentrommel.mp3

10.
Meeresrauschen

Hergestellt mit dem Patch Rauschkugel. Der Name kommt von den Cosinusbögen, die die Lautstärken steuern. Die Rauschkugel hat 9 Metronome - frei und unabhängig einstellbar. Das Rauschen ist dem Noise-Objekt in Pure Data entnommen - wie auch immer es dort hergestellt wird. Näheres siehe in http://luise37.de/1-mq/1-mq.html . Der Begriff Modernes Quadrivium weist auf das klassische Quadrivium der mittelalterlichen Wissenschaftskategorisierung hin.
MIDI-Folge hier große reine Terzen ==> 57 60.86 64.72 68.58 72.45 76.31 80.17 84.04 87.9 // Vielleicht auch Penta-Euler-Skala verwenden: ==> 110* e_hoch_(n/5)
Mitschnitt: 10 min ==> 124-Meeresrauschen.mp3

11.
Tropfgarten

Rauschkugel und adsr mit metrobox spielen mit // Dauer = 6.44 ms & Güte bei 90 & Tonhöhe 6 MIDI ;
adsr = alle attacks auf 1 & Güte =1000 & Tonhöhe =-12 & prop = 0.01 //
gedacht wird an einen ZEN-Garten mit allerlei Trop-Wasser-Spielen // als ganzes ein eigenartiges Kunstwerk // z.T. lustig // zuhören / für Klopf-Spiele mit dem Horn //
Mitschnitt: 10 min ==> 125_Tropfgarten.mp3

12.
Vierteltonrufe

Meerewellen und Vierteltonrufe; die Meereswellen relativ laut - im Verhältnis zu den Rufen, also ==> Rauschkugel für die Wellen und das Meer siehe #11.
Mitschnitt: ==> 126_Vierteltonrufe.mp3

13.
Hohlfloete

adrs ==> Klang = Jutta Fibonacci - verauscht, angeschlage / etwas ähnlich den Röhrenglocken / Es gibt auch Schläge / metrobox spielt Penta-Euler Töne und die Zeitfakoren sind Eulerzahlen // die Rauschkugel spielt 3/4 = Eulertöne als leichter Wind // ähnlich Bild Nr 3 // aber nheimlicher & hohler //
Mitschnitt ==> 127_Hohlfloete.mp3

14.
Metallsteine

Rauschen ==> kleine, reine Terzen statisch // Steine ==> adsr ==> Krügerhorn-Klang & Melodie ==> Euler-Dreivierton-Reihe
Zeiten ==> Euler e_hoch_n/12 ==> 1 1.08 1.18 1.28 1.39 1.51 1.64 1.79 1.94
unbedingt lesen: CAGE - Für die Vögel //
Mitschnitt: 11 min: 128_Metallsteine.mp3

15.
Monochrom_kl_reine_Terzen

Monochromes Bild aus reinen, kleinen Terzen - mit der Rauschen bzw. ganz einfach ==> aus dem Rauschen // also keine adsr-Klänge // Güte ==> 200 und nur ein Filter, d.h. mix1 steht auf 0;
Tonfolge ab A==> 57 60.15 63.31 66.46 69.62 72.78 75.93 79.09 82.25 // 125 cent meht als 3 Oktaven ==> 57 > 69 > 81 // Die Lautstärken sind nach Gehör eingestellt ==> kein Ton darf herausstechen.
Mitschnitt: 129_Monochrom_kl_reine_Terzen.mp3

16.
Quintenraum

Quinten - Fluss / Fläche / Strom / Nur Rauschkugel // an der Grenze der Wahrnehmbarkeit // relativ frisch im Klang // Güte ==> 228 // MIDI 0 // mix1 0 // mix2 0 //
hell - mahnend - fast anstrengend - Bahnhof - Rangierbahnhof - Brems-Scheiben - Metall - technisch -
Mitschnitt: 130_Quintenraum.mp3

17.
Eulerrauschen

Eulerfolge als Rauschen mit Güte 145 => sehr fein // MIDI 12 // mix1 = 0 // mix2 = off //; also nur das Rauschen ! ein sehr zartes Klangbild ==> die vielen kleinen Terzen mit 288 cent Differenz / und die 3/4-Ton-Schritte machen kein Problem // hell und lebendig //
Mitschnitt: 131_Eulerrauschen.mp3

17.
Goldener Schnitt phi

Phi = 1.61803 //   
Pi-12_MIDI ==>45 45.69 46.38 47.08 47.77 48.47 49.16 49.85 50.55 51.24 51.94 52.63
Golderner Schnitt = Intervall ==> 0.69 MIDI
Puls für den Klang ==> 3 - 5 - 7 - 9 - 11 - 13 - 15 - 15 - 17 -
Zeiten = pi 1 bis 8 mit 4000msec oder besser klav-Spiel
Titel auch: Der Goldene Schnitt und das Meer .... hier aber als Architektur gespielt
Mittschnitt 10:27 min ==> 132_Phi_Architekturen.mp3

18.
Pi_Rauschen
Das Pi_Rauschen wird hier definiert als ein Rauschen der 9 Töne/Klänge aus der Formel pi_hoch_(n/12) mit n = 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und des weissen Rauschens in PureData (Objekt [noise~] mit der Filtergüte 180 bei 2 Filtern in Serie geschaltet. Die neun Töne flackern in ihrer natürlichen Zeit-Funktion A(t). Die Intervalle haben 1,65 Halbtöne / MIDI ==> kleine Terzer, aber größer als im Eulerrauschen. (Im 9. Teilton hört man das Flackern.)
Mitschnitt ==> 133_ Pi-Rauschen.mp3

19.
Phi-Rauschen
Das Phi-Rauschen ist hat den Goldenen Schnitt als Baisiszahl = Phi = 1.61803 und durch die Exponentialfunktion phi_hoch_(n/12) entsteht der kleine Halbton ==> Golderner Schnitt = Intervall ==> 0.69 MIDI. Wenn das Meeresrauschen damit berechnet wird, hören wir flachere Wellen, die irgendwie natürlicher klingen.
Mitschnitt 10:30 min==> 134_Phi_Meerrauschen.mp3

20.
Phi-Rauschen-Meer
Vermutlich hat der goldene Schnitt das richtige Maß für die Tonhöhenverschiebung der entfernteren Brandungswellen. Die Tonskala lautet jetzt ==> 45 45.69 46.38 47.08 47.77 48.47 49.16 49.85 50.55 51.24 51.94 52.63 Midi - beginnend mit dem tiefen Kammerton A = 45 und endet bei der großen Quinte G+ = 52.63 Midi.
Hier entstehen vielleicht neue Titel der Klangbeispiele, z.B. ==> "Der goldene Schnitt und das Meer".
Mitschnitt 10:30 min==> 134_Phi_Meerrauschen.mp3

21.
Phi-Rauschent-pure
Ab hier der Gedanke nur noch: .....Klangrauschenfest 2020 ..... als Gedankenzentrum für den Katalog und das Festival 2020
Oder neu ===> Zeitrauschenklangfest ..... als neuer Titel
vollkommen konstant / nur die Rauschkugel / Güte 39 / Tonhöhe midi +12 / Mix1 = 0 / mix2 = 0.7 / keine Pulse //
sehr ruhig , zart // absolut monochromes Klangbild ==> keine Variationen !!
Mitschnitt:    10:08 min ==>  135_Phi_Rauschen_pure.mp3

22.
Phi-Rauschen-bewegt
der goldene Schnitt bestimmt die Tonhöhen / die Bewegung sind ungerade Zeitwerte / die Güte ist bei 26 - also ziemlich rauschig /mix1 ist bei 0.13 - also teilweise nur ein Filter / mix2 hat den Wert 0.18, d.h.statischer Anteil gering / die Dauern der Pulse haben 4500 msec, also lange Werte / die mittlere Tonhöhe liegt bei +18 midi / d.i. chorartig // viele Dissonanzen durch die kleinen Halbtöne mit 0.7 Ht // kein metro & kein adsr // leicht kosmisch
macht möglicherweise etwas besoffen.
Mitschnitt 13:56 min ==> 136_Phi_Rauschen_bewegt.mp3

23.
Zeitrauschenklangfest-01
phi-Rauschen mit klav // sehr ruhiges Spiel // lange in die Pausen hören - nachhören // klav ebenfalls in phi-steigend // vielleicht noch mehr die Pausen üben //
MItschnitt: 10:19 min ==> 137_Zeitrauschenklangfest_01.mp3

24.
Zeitrauschenklangfest-02
gut für z.B. Features, Hörspiele // metro_Zeiten Chillida-Folge mit metro 1 alle on // Basiszeit ==> 500 msec // Tonskala Phi_12_Ton // => keine Rauschkugel / kein klav //
Mitschnitt 10 min ==> 138_Zeitrauschenklangfest_02.mp3

25.
Torkeltanz
für den Fest-Teil in Zeitrauschenklangfest / Klangfarbe in adsr = Krügershorn und in der Rauschkugel Juttas Farbskala // Zeiten: 250 msec bzw. 238 bpm // in der Metrobox nur ein Metronom = Nr. 1 läuft.
Mitschnitt 14:52 min==>   139_Torkeltanz_01.mp3

26.
Phirauschen-Atmen

Phirauschen gehört zu den Monochromen Klangbildern und monochrom bezieht sich in erster Linie auf die zeitliche Struktur. Diese Klangbilder sind atmosphärisch und wirken besonders, wenn sie fast unhörbar angehört werden. Das Atmen ist eine sehr schwache Struktur, ein Cosinuspuls, der sehr sanft die gesamte Lautstärke hebt und senkt, so wie man das Atmen eines Menschen eigentlich nicht sieht und nich hört.
Die Atempulse haben Zeitdauern von ca. 6 Sekunden. Es sind ca. 10 Atemzüge pro Minute. Die neun Klänge haben die Tonhöhen in Midi ==> 45 45.69 46.38 47.08 47.77 48.47 49.16 49.85 50.55 51.24 51.94 52.63. Das sind 0.69 Ht ~ 0.7 Ht also ca. die Hälfte der Eulerskala. Im Sprachgebrauch der abendländischen Musik sind es arabische Vierteltöne.
Goldener Schnitt siehe: #19. Und das Klangbild ist wie in # 19 - aber mit den Atemzügen.
Eine lebendige Klangfläche mit leichten Hebungen und Senkungen.
Mitschnitt 13:30 min ==> 140_phi_atmen-01.mp3

27.
Phi_Atem_Perc

adsr ==> Klang = F-Horn //;
metrobox ==> Phi-12_Ton_Skala => Viertel arab.Skala / ...... Zeitfaktoren ==> Euler_1 bis 9 //;
raku ==> Phi_12_Ton => Viertelton der arab. Skala // Güte = 38 / Midi = 24 / mix2 = 0.36 // Dauer = 12000 ms // Tempo = 0.251 // Monochromes Bild mit Pulse und Percussion //
Mitschnitt 11:30==> 141_phi_perc_atem-01.mp3

28.
Euler_Haferfeld_Schlaf

aus ==> presets_galerien-_01.pd //
ziemlich rein in den Intervallen und rauschig //;
raku ==> große reine Terzen / Güte = 60 / Midi 24 also hoch / Dauer 5 min //;
metrobox ==> Penta-Euler / zeiten Euler 1 bis 9 //
adsr ==> Krügerhorn // midi + 12 //
Mitschnitt :11:24 nin ==> 142_Euler_Haferfeld_Schlaf.mp3

29.
Klang der Stille

adsr mit Midi = -12 & metro 15000msec // der Wind ist geblieben: ruhig, schön raku ==> mix2 = 0.13 Güte 58;
metro spielt die Euler-Skala ab midi 45 // Zeitfaktoren 1_2_3..._9 ==> Zeit 1 bis 9
Mitschnitt 17:13 min ==> 143_Klang_der_Stille.mp3

30.
Quinten-Galerie

relativ hell, munter mit Zeitenrauschen => Euler-Zeitfaktoren 1 bis 8 ==> 1.1 1.34 1.64 2 2.44 2.98 3.65 4.46 5.44
... in der Metrobox to = 15000; Tonfolge = Euler ==> Tonfolge & Zeitrauschen //
Rauschkugel ==> hohe Güte = 478 für die Sinusse. // große temperierte Quinten = 7 Ht ==> 41 48 55 62 69 76 83 90 97 Midi //
Mitschnitt 13 min ==> 144_Quinten-Galeie.mp3

31.
Terzengesang & Horn

große, reine Terzen in der Rauschkugel ==> Kirchengesang;
aufgebaut aus Galerie-01_1 .... sehr harmonischer Gesang - aber nicht übel .... Tonfolge = 57 60.86 64.72 ...
==> 57 60.86 64.72 68.58 72.45 76.31 80.17 84.04 87.9 Midi-Werte der Rausch-Chores im Hintergrund /
F-Horn in adsr für den 9-teiligen Klang (Teiltonreihe) und die Metrobox spielt die Schlag-Melodie in den Zeit-Faktoren:
==> 1.1 1.34 1.64 2 2.44 2.98 3.65 4.46 5.44 (gewonnen aus der "Eulerfolge" Grundzeit_mal_e_hoch(n/12) ...die Grundzeit ist 15000 msec.
Das Klangbild ist ziemlich mächtig.
Mitschnitt 11:73 min ==> 145_Terzsengesang_Horn.mp3

32.
Eisenstangen im Wind
Zeitrausche
n ;
sind keine narativen Stücke, sondern Naturphänomene // keine Story mit Decor, d.h. Musik drum herum // sondern vollkommen eigen // die Bezeichnung "Eisenstangen im Wind" ist nachträglich gesetzt - nach dem Anhören oder während des Herstellens.
metrobox spielt Juttas Farbfrequenzen als Melodie // t0 = 4000 msec // Zeitfaktoren sind analog zu Euler ==>
1.1 1.34 1.64 2 2.44 2.98 3.65 4.46 5.44
adsr hat Jttas Fibonacci-Reihe ==> 49.66 56.19 57.99 64.53 66.32 72.86 74.65 81.19 82.98
Rauschkugel spielt die Eulerpentatoni => 45 48.46 51.92 55.38 58.84 62.31 65.77 69.23 72.69 //
aus 110*e_hoch(n/5)
Mitschnitt 10:53 min ==> 146_Eisenstangen_im_Wind.mp3

33.
Offene Galerie

Gongschläge sehr ruhig to = Grundzeit = 15 sec oder4 bpm
adsr-Klang = Krügerhorn = Obertonreihe = Teiltonreihe 1 bis 9 ==> 47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 Midi = -24 Guete = 500 //
Rauschkugel raku ==> Tonreihe Zufallsoperation ==> 50.03_48.46_47.58_46.34_49.74_45.82_47.46_47.14_43.7 MIDI das sind die Tonhöhen des Windes. // Güte = 16 und mix1 = 0.5 also sehr rauschig / Midi = 18 //
die Metrobox spielt sowohl die Ton-Folge als auch die Zeitern nach Euler = natürlicher Log. bzw. e_hoch(n/12) mit e=2.7182818284 .....;
e ist transzendent somit irrational reel. siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl.
Mitschnitt 12:02 min ==> 147_Offene_Galerie.mp3

35.
Eros

aus dem preset_Nuernberg_Zeller // Aufführung zum 80sten Geburtstag von HR Zeller im Neuen Museum Nürnberg Jan. 2018 // Ursprünglich zur Aufführung im MFA 2017 //ak-Rauschkugel spielt 114-den grossen Terzenwind aus der Klee-Sammlung - siehe Rauschfelder. ak-Rauschkugel spielt 114-den grossen Terzenwind aus der Klee-Sammlung - siehe Rauschfelder.Metro stoppen und mit klav weiterspielen ... klav steht in der Chromatik --- beginnen mit Taste 5 ...Mitschnitt ==> http://www.luise37.de/1-adsr/31-Eros-01.mp3 Georges Vataille ==> Der heilige Eros ('Erotisme) Ulstein Nr 3079 / Luchterhand-Verlag 1963 // ak-Rauschkugel spielt 114-den grossen Terzenwind aus der Klee-Sammlung - siehe Rauschfelder. Metro stoppen und mit klav weiterspielen ... klav steht in Euler-fallend --- beginnen mit Taste 5 ... adsr-23.pd // ==> Horn-Teiltöne / prop 1.56 / midi 13.7 / Güte 126 // eventuell Güte 5 in den Teiltönen 8 und 9 - mit release 5000 msec // besser Güte 56 in den hohen Teiltönen //; Metrobox 1000 msec und Faktor 5 ... d.h. nur ein Metronom läuft // klingt wie große Flügelschläge im Kosmos / als Terzenwind.
Der Begriff EROS bezieht sich auf die Figur im MFA.
Neu für den Klangkatalog gespeichert und eingespielt // speziell hier:; die metrobox spielt die Eulerskala mit den 3/4-Tonintervallen. die Metros sind noch linear in den Zeitfaktoren: 3_5_7_8_9; die Rauschkugel ist harmonisch - die Windterzen.
Mitschnitt 12:02 min ==> 148_Eros.mp3

36.
Marsyas

Vorlage ==> Nürnberger Presets - Neues Museum Jan. 2019 // raku jetzt lauter und metrobox langsamer // hier bereits die Eulerskala 3/4 - Töne ... aber noch nicht die Zeiten hier linear ==> 3_5_7_8 //;
die Rauschkugel heißt 111-Lang-Atem / Güte 40 Midi -12;
mix1 auf 0.5 rauschiger gesetzt.
Mitschnitt 10:47min ==> 149_Marsyas.mp3

37.
Kaputte_Drehorgel

aus Nuernberg-Zeller-Konzert Jan 2019 => Nr. 3 = Kaputte Drehorgel & Bassbogen.
Metrobox==>;
47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28; Juttas Farbfrequenzen // Zeiten ==> linear ab 7 Auswahl ==> 9_11_12_13-14-15 // -24 midi / Prop 1.09 / Güte 327 // alle Teiltöne - Güten variabel und frei eingestellt. o.k. // ADSR ==> F-Horn; 40.99 53 60.01 65 68.85 72.01 74.68 77 79.02 // o.k. // Auch den Bogen stehen lassen im Klangfeld / auch guter Anfangsklang. // Rauschgugel ==> 43-Bassbogen Tonfolge:;
43.34 55.34 62.36 67.34 71.21 74.36 77.03 79.34 81.38 das ist ganzzahlig, natürlich ==> 100-200-300 .....-900 Hz // o.k.
Mitschnitt 11:04 min ==> 150_Kaputte_Drehorgel.mp3

38.
Schattenklang

aus Nuernberg-Zeller-Konzert Jan 2019 => Nr. ... // Schattenklänge siehe Barre Phillips -Konzert im Einstein bzw. CD from end to end //
adsr ist der Krügerhorn = Teiltonreihe ab Midi 41 ==> 40.99 53 60.01 65 68.85 72.01 74.68 77 79.02 // die Metrobox spielt diesen Klang in Juttas Farbfrequenz-Tonfolge: Midi ==> 47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 und die Zeitfaktoren sind: 10 -11 - 12 // Grundzeit = to = 500 msec. // die Metrobox spielt diesen Klang in Juttas Farbfrequenz-Tonfolge: Midi ==> 47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 und die Zeitfaktoren sind: 10 -11 - 12 // Grundzeit = to = 500 msec.
Mitschnitt 11:53 min ==> 151-Schattenklang.mp3

39.
Venus

metros ==> Zeitfaktoren nach Euler 15000msec_mal_e_hoch(n/12) ...& Tonfolge nach Euler e_hoch(n/12) Grundton der Melodie ist adsr eingestellt mit -17.5 MIDI ...alle 9 Metros sind geschaltet. // adsr ==> Güte = 377 - also sehr fein // Prop.Faktor = 1.03 also relativ lang; Klang in adsr ist das Krügerhorn // Rauschkugel ==> Wind-Terzen - also sehr harmonisch ab MIDI 57 = Kammerton A // Güte 408 d.h. Mittel-klanglich // verrauschter Chor // starker Melodie-Anteil - neben der entfernteren Rauschkugel
Mitschnitt 12:00:== min ==> 152-Venus.mp3

40.
Hammond

alter Text ==> 13 Hammond http://www.luise37.de/1-adsr/205-Hammond.mp3 Dauer: 4:42 min Abfolge: statische Musik - "Eternal Cultural Music". Ausser Percussion keine zeitlich Bewegung. Viellicht vorsichtige Farbänderungen. F-Horn-Krüger ==> Klang in ADSR - immer noch. Regelung der Güte im 6 7 8 9 Teilton für die Anschläge. Bei 6 vor allem den Rauschanteil verlängern. Güte auch hoch, für mehr Klanglichkeit im Anschlag. Der 6ste Teilton zwischen hell und klanglich und scharfem Rauschen-Anteil. Auch Spiel mit Decay & Release.
metros ==> Töne = Juttas Farbfrequenzen // Zeiten nach Euler ==> e_hoch(n/5) to =750 msec // bzw. 3 _ 4 - 5 - 6 also nur 5 Metros s.h. nur die Töne 61.78 _ 67.56 _ 69.76 _ 72.22 werden gespielt // simple Zeit-Ton-Folge ... wiederholend. // (1.1 1.34) 1.64 2 2.44 2.98 3.65 (4.46 5.44) // adsr als Krügerhorn im Klang // Güte 67 Prop = 1 // Lage -17.5 Midi // Rauschkugel spielt die 3/4-Ton-Eulerskala, also die Intervalle sind 1.44 // Güte 55 Tonlage = -4 // mix2 = 0.34 für die Pulse Tempo 0.34 Dauer 1738 msec //
Mitschnitt 10:33 min ==> 153_Hammond.mp3

41.
Knackser

Euler-Pentatonik-steigend ... offenbar e hoch n/5 // für die Rauschkugel // Güte´348 .. also: 45 48.46 51.92 55.38 58.84 62.31 65.77 69.23 72.69 // Metrobox ==> Farbfrequenzen; 47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 und die Zeitfolgen: Chillida ab 11 ==> Abfolge: 3 min Knackser, plus 1 min Rauschkugel, 1 min Rauschkugel allen.
adsr ==> F-Horn-Krüger // Güte 300 Tonlage -24 Prop 0.09 // metros ==> Zeiten ==> Euler: Tonfolge = Euler 3/4 Skala // Rauschkugel ==> Tonfolge => Euler-Pentatonik // Güte 93 // Tonlage 18 Midi // mix1 0.5 = teilweise nur ein Filter // mix2 = 0.08 = sehr pulsig //
Mitschnitt 11:41 min ==> 154_Knackser.mp3

42.
Eulergesang

gewonnen aus MGNM-Konzert pd 8_-Dunkelrot_und_Hellblau
tief angesetzter Gesang von Meister Euler - auch wenn er die Euler Tonfolge nicht kennt ==> 57 58.44 59.88 61.32 62.77 64.21 65.65 67.09 68.54 - es sind die 12 Töne aus e_hoch(n/12) - ab dem Kammerton A - gespielt von der Metrobox mit den linearen Zeiten 3 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 .... also noch keine Eulerzeiten und to = 1200 msec
die Rauschkugel spielt eine Euler-Pentatonik ==> 58.84 62.31 65.77 69.23 72.69 76.16 79.62 83.08 86.54 gewonnen auf e_hoch_(n/5) Die Intervalle sind 3.36 Ht also zwischen der großen und kleinen Terz (3 bzw. 4 Ht).
der "Gesangston" ist sehr rauschig und breit ==> Güte 30
die Rauschkugel ist bei Wiederholung der Aufnahme konstant gehalten - also uone Pulse ==> gleichmäßiges Fließen der der 9 euler-pentatonischen Klänge ==> wie Ausklang von Kirchenglocken.
Mitschnitt 11:45 min ==> 155_Eulergesang.mp3

43.
Nebelschattenlichter

adsr = die tieferen Teiltöne sind ziemlich rauschig geschaltet ==> Teilton 1 => Güte = 6, die weiteren Güte 70 und dann Teilton 5 => Güte5, dann Güte 24, dann 36 und die Teiltöne 7, 8 und 9 => Güte 36, 40 und 41 ...daher das Rauschige.
metrobox mit klassischen Zeitfaktoren linear 1 - 2 - 3 - ..9 aber nur 4, 6 und 7 geschaltet. to = 1000 msec
Die Rauschkugel hat die Eulerfolge ab A = 57 midi also klassich
Mitschnitt 11:54 min ==> 156_Nebelschttenlichter.mp3

44.
Windschläge

Die Zeitfaktoren aus der Euler-Exponentialberechnung macht das Zeitenspiel fantastisch ==>;
1 1.08 1.18 1.28 1.39 1.51 1.64 1.79 1.94 //;
ähnlicher Klang wie 32 - die Aufnahme ohne Rauschkugel - die Schläge also solo !
prop = 0.5 // also langer Ausklang. Gut zu hören - eigentlich spannend.// to = 4000 msec.
e_hoch(n/12) für die 9 Metros ==> Berechnungen analysieren. e_hoch(n/5) oder e_hoch(n/7) etc - wie ist hier die Zeitenverteilung und die Schlüssigkeit der Klänge und Klangfolgen.
Mitschnitt 11.04 min ==> 157_Windschlaege.mp3

45.
Tonzeiten

Die Zeitfaktoren aus der Oktav-Exponentialberechnung macht das Zeitenspiel ähnlich wie Euler==>;
1 1.05 1.12 1.18 1.25 1.33 1.41 1.49 1.58 //;
ähnlicher Klang wie 32 - die Aufnahme ohne Rauschkugel - die Schläge also solo ! to = 4000 msec also 4 Minuten Maß für die 1 == Alle Metros sind gesetzt.
Alle 9 Metros sind gesetzt.
Mitschnitt 11.13 min ==> 158_Tonzeiten.mp3

46.
Landscape-01

aus presets_MGNM unterstes Bild ==> pd 114_Galerie-04;
jetzt mit den Zeit-Muster 2_hoch_(n/12) ==> serielle Musik // sehr lange Klänge // Zeitfolge in den metros = 15000_*(n_hoch_(n/12)) // adsr hat Juttas Fibonacci-Folge als Klang und die metros spielen die Eulerfolge n_hoch(n/12) ==> 3/4 - Töne.
die Rauschkugel spielt einen mächtigen Hintergrund
Mitschnitt ==>12:29 min 159_Landscape-01.mp3

47.
Basslangbogen

Für Veronica. Therapeutik. Bassbogen in pd_Rauschfelder Nr 43 //;
raku-midi ==> Rauschkugel;
Dauer 20029 msec / 1/N = 0.208 / mix2 = 0 // also ausschließlich Bögen // Güte = 571 // Tonfolge ganzahlig-natürlich = n*100 mit n=1 2 3 4 5 6 7 8 9 ==> 43.34 55.34 62.36 67.34 71.21 74.36 77.03 79.34 81.38
midi = -20 ==> sehr tief
adsr ist aus !
Mitschnitt ==>11:19 min 160_Basslangbogen.mp3

48.
Irgendetwas-01
adsr ==> Farbfrequenz;
metros ==> Melodie ==> Penta-Euler;
Zeiten ==> Basis_2_0_8 // to = 3000 ms
Raku ==> Kurzpulse // Güte = 18 mix1 = 0.78 ==> Regen // midi = +18 // mix2 = 0.3 dau = 10 msec => sehr kurz // alle metros sind geschaltet //
ein Klangbild aus dem Rauschen und mit viel Rauschen als Regen gemeint ==> mix1 = 0.5 / Güte = 30 / midi = +30
Mitschnitt 12:24 min ==> 161-Irgendwetwas.mp3

49.
Irgendwetwas_6stellig
Metrobox ist jetzt auf 6 Stellen genau für die Euler-Skala berechnet - sowohl im Ton als auch in den Zeiten
==> Ton_6_Stellen.pd und Zeit_6_Stellen.pd in PD-Katalog
Töne ab A = 57 // midi = 57 58.4425 59.8851 61.3276 62.7702 64.2127 65.6553 67.0978 68.5404
Zeitfaktoren - Basis 1 ==> 1 1.08689 1.18134 1.28399 1.39556 1.51683 1.64864 1.79189 1.9476
Rauschkugel leicht atmend in midi ==> Kosmos Jutta nat ... // mix1 auf 0.78 // Güte 34 // midi -6 // mix2 = 0.6 // atmend ==> 1/N =0.08 und -daur 2.5 sec;
Ausgang 40_Kurzpulse // atmender Kosmos und prezieses Euler-Spiel für adsr gesteuert von den metros - alle 9 sind geschaltet // adsr ist wie 48 = irgendwas //
Klingt tatsächlich mystisch schwer und spielerisch der Euler für adsr !
Mitschnitt 12:29 min ===> 162_Irgendwetwas_6stellig.mp3

50.
EulerGlasharfe
Nur die Rauschkugel in Euler auf 6 Stellen berechnet sowohl die Tonhöhen als auch die Zeiten;
die Güte auf 2500 - also sehr klar.
Das optische Bild ist sehr schön und abwechselungsreich. Denn die Zeiten für einzelnen Pulse müssen kontrolliert werden.
Mitschnitt 11:20 min ===> 163_EulerGlasharfe.mp3

51.
Eulerrauschschläge

Ursprünglicher Titel "Gegensetzen" ... hier im Sinne des klasischen Kontrapunktes .... nicht das Gleiche zum Gleichen (z.B. Glasharfenschläge ... das funktioniert nicht ... also wurden die Schläge wenigstens verrauscht .... = Cultural Noise ...der aktuelle Begriff im "Archäologieprojekt" .....Cultual Noise und Kontrapunkt .... so werden die nächsten Klangbeispiele aufgebaut.
Hier sind es noch mal Schäge - nahe am Material der Rauschkugel.
Mitschnitt 13:09 min ==> 164_EulerRauschschlaege.mp3

52.
EulerGlasharfendickicht

Das Schwirren der Glasharfen. Schwebungen durch Überlagerungen.;
Auch die Grafik in Audacity ist erstaunlich und schön - also eine Vorlage für den Kontrapunkt auf der Klangseite des Kontrapunktes.
Mitschnitt 11:38 min ==> 165_EulerGlasharfenDickicht.mp3

53.
Glasterzenpauke

Rauschkugel wie #52 d.h. Güte 2500
Raku ==> EulerGlasharfe / sehr ruhig / 1/N = 0.396 / Dauer = 1739 msec / Güte = 2500 / Tonlage = 0
adsr ==> prop =0.04 / Lage -18 midi / Klang = erweitertes Terzenfeld //
metros ==> Euler 6-stellig / die Zeitfaktoren ebenso / to = 5566 msec / alle metros on //
Mitschnitt 12:01 min ==> 166_Glasterzenpauke.mp3

54.
Cultural_Noise-01

Cultural_Noise als Thema. Lassen sich Geräusche gestalten, aufbauen, inszenieren.;
Musique_Concrete_PD ==> als Geräuschkunst // im Kontrapunkt zum harmonischen Kontrapunkt ...das ist eine Gegenstimme - oder ein Gegengeräusch //
das Geräusch gestalten als "Gegengeräusch" z.B, zu einem harmonischen Klang. Der Unterschied zwischen Geräusch und Klang (Helmholtz)
z.B. TOACCA ..Geräusch und Klang in einem Bild.;
und dann noch das zeitliche Gegenbild ==> Kontinuum gegen Abruptem
HARMONIE _ UND _ KONTRAPUNKT // CULTURAL NOISE _ UND _ KLANG
Mitschnitt ==> 167_Cultural_Noise_01.mp3

55.
See-Regen

Es fehlt - und soll auch nicht sein - der Rhythmus ... dennoch: Beschleunigung der Schlagzeiten erzeugt Rhythmisches - ein Experiment //
Mitschnitt 16:38 min ==> 168_See-Regen.mp3

56.
Landpumpe

Raku => Landpumpe #47 / eigentlich ein Zufallsprodukt - Tonhöhen per Zufall //
metros ==> Tonfolge und Zeitfaktoren sind mit der Eulerzahl als Bais berechnet // to = 18 msec //;
adsr ==> Jutta-Fibonacci-Folge ==> 49.66 56.19 57.99 64.53 66.32 72.86 74.65 81.19 82.98 midi // Phasen = 400 bis 1100 msec in 100 msec Stufen.
Konstruktionen nach den klass. abendländischen Muster bzw. System funktionieren kaum Rhythmen und Tonfolgen sind komisch.
das Narativ ist mit der Melodik verkoppelt, zugeordnet - und hat nicht viel der Qualität der Geräusch- bzw. Klangkunst zu tun. ===> Bedeutung des melodischen und des allgemeinen Kontrapunktes ... und wie weit reicht er ?
Methoden der Klanggestaltung. Gibt es Theorien dazu ??
Greift der Prop.Faktor auch auf die Phasen zu ?
Das spontane Gesamtempfinden ist anders als das konstruierende Empfinden.;
Bedeutung des ersten Eindrucks !
Oder ist es die Kraft der Vorstellung, der Imagination. Siehe der Spruch von Einstein: Die Vorstellung greift tiefer / weiter als das Wissen.
Phasenarbeit.
Mitschnitt 11:30 ==> 169_Landpumpe.mp3

57.
Phasenbilder

Einstellung der Phsen in adsr muss noch verallgemeinert werden, um Berechnungen leichter unterbringen zu können. Im folgenden Bild steht 1 - 200 - 200 - 600 - 800 - 800 - 1000 - 1200 -1400 msec.
Der Klang in adsr ist Jutta-Fibonacci.
Die Zeitfaktoren in den metros sind 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 ...Also ein gleichmäßiges Maß. to = 5000 msec.;
die metro-melodie ist Euler auf 6 Stellen genau - wozu auch immer.
Raku spielt die Landpumpe.
Mitschnitt 23:22 min ==> 170_Phasenbilder.mp3

58.
Nachtvogel

adsr ==> Die halligen Schläge sollen den Hintergrund zum Nachtvogel bilden - vielleicht zu dominant .... es ist ein Übung zum Spiel mit den Phasen.;
Klang ==> Jutta-Fibonacci // Tonlage = 0 // Prop = 1.56 // Güte im Mittel 25 //
Metros ==> Zeitfaktoren = Euler 1 bis 8 / to = 1500 msec // alle Metros sind geschaltet //
Raku ==> Tonlage = -7 / Güte = 36 // 1/N =0.028 // Dauer = 141 msec also selten und kurz
Mitschnitt 12:48 min ==>  171_Nachtvogel.mp3

59.
Kirchenkinder

adsr ==> Phasenspiel in 200 msec Stufen & diverse Güten ==> Spatzen in der Kirche //;
Raku spielt die Kirchenglocken #100 = Sebastian als Sankt Sebastian Kirche.
die Spatzen in der Kirche durch das hohe Rauschen in adsr
Mitschnitt 10:59 min  ==> 172_Kirchenkinder.mp3

60.
Hornig

Zwei unabhängige Klangbilder: das Schöne und das Komische.
adsr mit den Phasen im 200 msec Abstand & der Klang das Krügerhorn. // Tonlage -18 midi // prop = 0.35 // Güte <<= 356 //
Kontrapunktig im Klang ... den Kontrapunkt verstehen und neu definieren.
Raku ==> Euler-Pentatonik mit kurzen Pulsen. Güte hoch = 348 // Tonlage +18 midi // mix2 = 0.7 also schwache Pulse mit der Dauer 500 msec //
Mitschnitt 17:30 min ==>    173_Hornig.mp3

61.
Viertelton

Vierteltonspiel über einer Basslinie;
der Klang der Vieltöne ist der Pi_Klang;
das Zeitspiel der Vierteltöne ist e_hoch_(n/12) mal 15000 msec
Raku = Basston: ganzzahlig, natürlich 1-2-3-4-5-6-7-8-9
midi = 43.34 55.34 62.36 67.34 71.21 74.36 77.03 79.34 81.38
Ausgangsgedanke war der Sommerflieger in Wolkenstrichen - ein fast zu schönes Bild
Mitschnitt 13:50 min ==>     174_Viertelton.mp3

62.
Fernwelt
Viertelton-Schläge im Euler-Ferngesang // adsr ==> reine Quinten // Guete 112, Tonlage -17 midi, Prop = 0.16 // to = metros ==> 14000 msec //
Raku ==> ausgehend von # 28_Ferngesang // Güte 37 / Tonlage 2.94 midi / mix1 = 0.24 / mix2 = 0.16 / 1/N = 0.036 / Dauer = 6000 msec /
irgendwie kosmisch d.h. fern / etwas kalt im Klang / ruhig /
Mitschnitt 11:28 min ==>     175_Fernwelt.mp3

63.
Blechschmiede

Klassischer Text aus preset-07 << aus der Folge 1-adsr.pd.
Legende: ADSR spielt im Klang des F-Hornes mit besonderer Gestaltung der Teiltöne 7, 8 und 9 (scharfes Rauschen und Gebläse). Die Metrobox spielt die Euler-Skala für die "Melodie" und die Schlagfolge ist die Chillida-Zeitreihe - die natürlichen ganzen Zahlen ab 11 Die Rauschkugel spielt ebenfalls die Euler-Skala in den Tonhöhen des Rauschens innerhalb der Cosinus-Bögen. Die 9 Rauschbilder in der Rauschkugel sind fein gefiltert .... die Güte liegt bei 300 - also sehr schmalbandig.
Die Schmiede umgebaut. Jetzt mit klanglichem Schlag = 8. Teilton mit Güte 590. 7. und 9. Teilton sehr rauschig. ;
die Teiltöne 1 bis 3 spielen die Orgel. ;
Gesamtklang = Krügerhorn und Prop = 2.5 also lang.
Mitschnitt 21:17 min ==>     176_Blechschmiede.mp3

64.
Chororgel

Die Schmiede umgebaut. Jetzt mit klanglichem Schlag = 8. Teilton mit Güte 590. 7. und 9. Teilton sehr rauschig. ;
die Teiltöne 1 bis 3 spielen die Orgel. ;
Gesamtklang = Krügerhorn und Prop = 2.5 also lang.
Inhaltlich sehr romantisch - ist aber nicht so gemeint. Liegt wohl an der Art der rauschigen Klänge.
adsr ==> die Farbfrequenzen von Jutta Köhler. So auch die gespielte "Melodie" - die Farbfrequenzen. Güte =300 / Tonlage -12 midi.
metros ==> spielen die Zeitfaktoren aus der Eulerformel e_hoch_(n/12) 1 1.08 1.18 1.28 1.39 1.51 1.64 1.79 1.94 eine sehr melodienöse Folge !?
Raku spielt einen Bordun aus der klass. Teiltonreihe 1-2-3-4-5-6-7-8-9
Mitschnitt 13:37 min   ==>    177_Chororgel.mp3

stop__________________________________________________________________

65.
Daf-Zikaden

metros => -beschleunigt auf 350 msec / nur 1 und 5 ist geschaltet / gespielt werden nur die Euler-Skalen.
raku ==> #18 Kurz-Haucher / Güte 16 / nur 6 - 7 - 8 - 9 geschaltet // als Beiwerk - punktuell bis dicht ==> -Variation der Dauern.
Spiel mit den Teiltönen in adsr und mit den Metros & Raku spielt dennoch mit - als Zikaden.
Oder - Wie geht percussiv ? Raku-Einblendungen erinnern an Techno - vermutlich Standard-Verhalten.
Percussion mit kleinen Variationen der Teilton-Einstellungen..
Mitschnitt 12:25 min   ==> 178_Daf-Zikaden.mp3

66.
Transzendenz

Die Melodie, die Ton- und Zeitfolgen, sind selbst generierend - gesteuert von den 8 Metros:;
Eulertöne (Dreivierteltonskala) und die Zeiten ebenfalls Euler e_hoch_n/12 - beides auf 6 Stellen genau berechnet, und der Klang;
im ADSR ist die von Jutta Köhler berechnete Fibonacci-Folge.
Eine Musik zum Zuhören und mit der Frage: Geht die Melodie und gehen die Zeiten über eine Zusallsfolge hinaus. Es scheint so: Es treten immer wieder geordnete Folgen auf, die eine gewisse Stimmigkeit enthalten.
Reine Zufallsfolgen wirken immer dumm, inhaltsleer.
Dennoch die Frage: Wo kommt diese Stimmigkeit her. Hat sie etwas mit der Transzendenz der Naturkonstanten zu run ? Wer ist in Lage, das zu entscheiden ??
Vorüberlegungen zum 366 Werkstattgespräch !
Der Dreiviertel-Tonschritt ist hier 144, 25 Ht.
Ao * e_hoch_(n/12)
Ao = 110 Hz und 4000 msec für die Tonhöhen und die Zeiten der 9 spielenden Metronomen.
Die Zahlenfolge aus e_hoch_(n/12)lautet:;
1 1.08 1.18 1.28 1.39 1.51 1.64 1.79 1.94;
für n = 0 bis 9 ...;
mit n=0 ergibt 1 mal 110 Hz und 1 mal 4 Sek. und mit n = 9 ist der Bruch 1.94 .
Die Ergebnisse liegen zwischen 1 und 2 und haben dadurch eine gewisse Qualität.
Mitschnitt 20:52 min      ==> 179_Transzendenz.mp3

67.
xxx

Die M